Bruststraffung (Mastopexie) Korneuburg

Eingriff

Dauer 120-180 min

Narkose

Vollnarkose

Aufenthalt

stationär

Arbeitsfähig

nach ca. 2-3 Wochen, Sportkarenz für 4-6 Wochen, Stütz-BH für 6 Wochen

Kosten

ab 7500€ ab 8500€ +Implantat

Gewichtsschwankungen und Schwangerschaften können zu ungewollten Formveränderungen der weiblichen Brust führen. Meist sinkt das Brustgewebe ab und die Position der Brustwarze verändert sich. Dies muss nicht immer beide Brüste in gleichem Ausmaß betreffen, wodurch es zu Asymmetrien kommen kann. Eine Bruststraffung kann das Brustgewebe und die Burstwarze wieder an die vorgesehen Position bringen und so eine ästhetische, jugendliche Brust formen. Sollte das vorhandene Gewebe nicht ausreichen, ist eine gleichzeitige Vergrößerung mit Implantaten möglich. Narben werden nach Möglichkeit in Hautfalten gelegt, sodass sie möglichst unauffällig sind. Auf individuelle Wünsche kann im Behandlungsplan eingegangen werden. Informieren Sie sich bei einem ausführlichen Erstgespräch über Techniken und Möglichkeiten zur Korrektur Ihrer Brust.

Im Laufe der Jahre verändert sich die Brust. Schwangerschaften, Stillzeit, Gewichtsschwankungen oder der natürliche Alterungsprozess können dazu führen, dass das Gewebe an Spannkraft verliert. Die Brust sinkt ab, wirkt flacher oder leerer, die Brustwarze wandert nach unten. Manchmal sind beide Seiten unterschiedlich stark betroffen.

Viele Frauen berichten mir, dass sie sich im Spiegel nicht mehr wohlfühlen, obwohl die Brustgröße an sich gar nicht das Problem ist. Es geht um Form, Position und Festigkeit.

In der Beratung kläre ich mit Ihnen zunächst, was Sie konkret stört. Danach beurteile ich Ihre Gewebequalität, die Hautelastizität und die Position der Brustwarzen. Auf dieser Basis bespreche ich mit Ihnen, ob eine reine Bruststraffung ausreicht oder ob eine Kombination mit einem Implantat sinnvoll sein kann.

Sämtliche Operationen werden von mir persönlich durchgeführt. Ich begleite Sie vom Erstgespräch über die Planung bis zur Nachsorge.

Was ist eine Bruststraffung (Mastopexie)?

Bei einer Bruststraffung entferne ich überschüssige Haut und forme das vorhandene Brustgewebe neu. Die Brustwarze wird in eine höhere, harmonische Position versetzt. Ziel ist eine festere, angehobene und jugendlicher wirkende Brustform.

Im Unterschied zur Brustvergrößerung wird bei einer reinen Straffung kein zusätzliches Volumen eingebracht. Wenn jedoch zu wenig Eigengewebe vorhanden ist oder zusätzlich mehr Fülle gewünscht wird, kann eine Kombination mit einem Implantat erfolgen.

Eine Bruststraffung verändert die Form dauerhaft. Dennoch wirken sich Alterungsprozesse und Gewichtsschwankungen auch nach der Operation weiterhin auf das Gewebe aus.

Worin unterscheidet sich eine Bruststraffung von einer Brustvergrößerung oder Brustverkleinerung?

Bei der Bruststraffung hebe und forme ich die Brust neu, ohne zwingend Volumen hinzuzufügen oder zu entfernen. Hingegen wird bei der Brustvergrößerung Volumen ergänzt, meist durch ein Implantat. Bei einer Brustverkleinerung entferne ich zusätzlich Brustdrüsen und Fettgewebe, um Gewicht und Größe zu reduzieren.

Manchmal sind Kombinationen sinnvoll, etwa Straffung mit Implantat bei Volumenverlust oder Straffung mit leichter Reduktion bei gleichzeitigem Hautüberschuss. Welche Lösung in Ihrem Fall passend ist, klären wir im persönlichen Gespräch.

Welche Gründe sprechen für eine Bruststraffung?

Häufige Gründe sind:

  • Hängende oder abgesunkene Brust nach Schwangerschaft oder Stillzeit
  • Deutlich nach unten gerichtete Brustwarzen
  • Volumenverlust nach Gewichtsabnahme
  • Asymmetrien in Form oder Position
  • Wunsch nach einer strafferen, jugendlicheren Brustform

Eine Bruststraffung ist medizinisch meist nicht zwingend erforderlich, kann aber das Körpergefühl deutlich verbessern.

Wie läuft die Vorbereitung auf eine Bruststraffung ab?

Am Anfang steht immer das persönliche Gespräch. In diesem Termin nehme ich mir Zeit, um genau zu verstehen, was Sie an Ihrer Brust stört und welches Ergebnis Sie sich wünschen. Manche Patientinnen wünschen sich vor allem eine Anhebung der Brustwarze, andere eine insgesamt festere, rundere Form. Wieder andere stören sich an Asymmetrien.

Nach dem Gespräch untersuche ich Ihre Brust sorgfältig. Dabei beurteile ich unter anderem:

  • die Elastizität Ihrer Haut
  • die Qualität und Dicke des vorhandenen Brustgewebes
  • die Position der Brustwarzen im Verhältnis zur Unterbrustfalte
  • mögliche Unterschiede zwischen beiden Seiten

Anhand dieser Untersuchung erkläre ich Ihnen, welche Veränderung realistisch erreichbar ist. Wir klären, ob eine reine Straffung ausreicht oder ob zusätzlich ein Implantat sinnvoll sein kann, wenn mehr Fülle gewünscht wird oder deutlich Volumen verloren gegangen ist.

Ich bespreche mit Ihnen auch die zu erwartenden Narben, den Heilungsverlauf und mögliche Risiken. Mir ist wichtig, dass Sie eine fundierte Entscheidung treffen und wissen, was auf Sie zukommt.

Vor der Operation kläre ich außerdem, ob medizinische Gegenanzeigen bestehen. Blutverdünnende Medikamente sollten in der Regel rechtzeitig pausiert werden, da sie das Risiko für Nachblutungen erhöhen können. Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen oder Allergien haben, besprechen wir das im Detail.

Nikotin wirkt sich negativ auf die Durchblutung und Wundheilung aus. Ich empfehle daher, den Konsum vor und nach der Operation deutlich zu reduzieren oder möglichst ganz zu pausieren.

Je nach Alter und individueller Situation kann vor der Operation eine Ultraschalluntersuchung oder eine Mammographie sinnvoll sein, um das Brustgewebe zu beurteilen. Das entscheide ich gemeinsam mit Ihnen im Beratungsgespräch.

Am Operationstag erscheinen Sie nüchtern entsprechend den Vorgaben der Narkose. Kurz vor dem Eingriff bespreche ich noch einmal den geplanten Ablauf mit Ihnen.

Wie läuft eine Bruststraffung ab?

Die Bruststraffung erfolgt in Vollnarkose und wird stationär durchgeführt. Die Operationsdauer beträgt in der Regel zwischen zwei und drei Stunden, abhängig vom Ausmaß der Erschlaffung und davon, ob zusätzliche Maßnahmen notwendig sind.

Vor Beginn des Eingriffs zeichne ich im Stehen die geplanten Schnitte und die neue Position der Brustwarze auf Ihre Haut. Diese Planung ist ein entscheidender Schritt, da sie die spätere Form bestimmt.

Während der Operation entferne ich überschüssige Haut und forme das vorhandene Brustgewebe neu. Das Gewebe wird angehoben und stabilisiert, damit die Brust wieder eine festere, jugendlichere Kontur erhält. Die Brustwarze wird in der Regel zusammen mit ihrem Gefäß- und Nervenanschluss nach oben versetzt. Dadurch kann die Durchblutung erhalten bleiben und das Risiko für dauerhafte Sensibilitätsstörungen wird reduziert.

Je nach Situation lege ich Drainagen ein, damit Wundflüssigkeit in den ersten Stunden nach der Operation abfließen kann. Am Ende verschließe ich die Wunden mit feinen, meist unter der Haut liegenden Nähten. Anschließend wird die Brust mit einem Verband versorgt und später mit einem Stütz BH stabilisiert.

Welche Schnittführungen kommen bei einer Bruststraffung zum Einsatz?

Die Wahl der Schnittführung hängt davon ab, wie stark die Brust abgesunken ist und wie viel Hautüberschuss vorhanden ist.

In vielen Fällen entsteht eine Narbe rund um den Brustwarzenhof. Wenn mehr Straffung erforderlich ist, kommt zusätzlich eine senkrechte Narbe von der Brustwarze zur Unterbrustfalte hinzu. Bei stärker ausgeprägter Erschlaffung kann eine weitere Narbe in der Unterbrustfalte notwendig sein.

Welche Schnittführung in Ihrem Fall sinnvoll ist, bespreche ich ausführlich mit Ihnen. Ziel ist eine stabile, harmonische Form mit einer möglichst unauffälligen Narbenlage. Ganz vermeiden lassen sich Narben jedoch nicht. Sie verblassen im Laufe der Monate, bleiben aber grundsätzlich sichtbar.

Wann ist eine Kombination mit Implantaten sinnvoll?

Nicht jede erschlaffte Brust benötigt ein Implantat. Wenn jedoch neben dem Absinken auch ein deutlicher Volumenverlust besteht, kann eine reine Straffung die gewünschte Fülle nicht ausreichend herstellen.

In solchen Fällen kann ein Implantat ergänzend eingesetzt werden, um mehr Projektion und Volumen zu erreichen. Dabei wird die Brust gleichzeitig angehoben und aufgefüllt.

Ob eine Kombination für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrer Anatomie, Ihrer Hautqualität und Ihrem persönlichen Wunsch ab. Ich erkläre Ihnen offen die Unterschiede zwischen einer reinen Straffung und einer Straffung mit Implantat, damit Sie die Entscheidung gut abwägen können.

Was ist nach einer Bruststraffung zu beachten?

In den ersten Tagen nach der Operation sind Schwellungen, Spannungsgefühl und ein gewisser Wundschmerz normal. Diese Beschwerden lassen sich in der Regel gut mit Schmerzmitteln kontrollieren.

Sie tragen für etwa sechs Wochen einen speziellen Stütz-BH. Dieser stabilisiert die Brust, reduziert Zug auf die Wunden und unterstützt die Form in der Heilungsphase.

Körperliche Schonung ist in den ersten Wochen wichtig. Sportliche Aktivitäten sollten für vier bis sechs Wochen pausiert werden. Auch schweres Heben und starke Belastungen des Oberkörpers sollten vermieden werden.

Die Arbeitsfähigkeit ist meist nach etwa zwei bis drei Wochen wieder gegeben, abhängig von Ihrer beruflichen Tätigkeit. Bei überwiegend sitzender Arbeit ist eine frühere Rückkehr möglich als bei körperlich anstrengenden Berufen.

In den ersten Wochen empfehle ich, überwiegend in Rückenlage zu schlafen, um Druck auf die Brust zu vermeiden. Auch direkte Sonneneinstrahlung auf die Narben sollte in den ersten Monaten vermieden werden.

Wann ist das endgültige Ergebnis nach einer Bruststraffung sichtbar?

Unmittelbar nach der Operation ist die Brust geschwollen und die Form wirkt noch nicht endgültig. In den folgenden Wochen geht die Schwellung zurück und das Gewebe wird weicher.

Ein stabiles Ergebnis lässt sich meist nach etwa drei bis sechs Monaten gut beurteilen. Die Narben reifen über einen längeren Zeitraum weiter und verblassen nach und nach. Dieser Prozess kann bis zu einem Jahr oder länger dauern.

Geduld ist in dieser Phase wichtig. Ich begleite Sie mit regelmäßigen Kontrollen und beurteile gemeinsam mit Ihnen den Heilungsverlauf.

Wie lange hält das Ergebnis einer Bruststraffung?

Eine Bruststraffung führt zu einer dauerhaften Formveränderung. Dennoch bleibt das Gewebe weiterhin natürlichen Einflüssen ausgesetzt. Alterungsprozesse, hormonelle Veränderungen und größere Gewichtsschwankungen können die Brust im Laufe der Jahre erneut verändern.

Wenn das Bindegewebe sehr weich ist oder starke Gewichtsschwankungen auftreten, kann es früher zu einem erneuten Absinken kommen. In solchen Fällen ist eine weitere Straffung grundsätzlich möglich, sollte aber erst nach vollständiger Abheilung und ausreichendem zeitlichen Abstand in Betracht gezogen werden.

Welche Risiken hat eine Bruststraffung?

Eine Bruststraffung ist ein häufig durchgeführter Eingriff, trotzdem bleibt es eine Operation. Mir ist wichtig, dass Sie die möglichen Risiken realistisch kennen. Viele Komplikationen sind selten, lassen sich durch sorgfältige Planung und Nachsorge reduzieren, aber nie vollständig ausschließen.

Zu den allgemeinen Risiken, die bei jeder Operation auftreten können, gehören Blutungen und Blutergüsse. Auch Infektionen sind möglich, ebenso wie eine verzögerte Wundheilung. Zusätzlich kann es zu Reaktionen im Zusammenhang mit der Vollnarkose kommen. Diese werden durch die anästhesiologische Abklärung im Vorfeld möglichst gut abgesichert.

Bei einer Bruststraffung gibt es außerdem einige spezielle Punkte, die Sie kennen sollten.

Ein Teil der Patientinnen bemerkt nach dem Eingriff ein verändertes Gefühl in der Brust oder im Bereich der Brustwarzen. Das kann sich als Taubheit, Kribbeln oder Überempfindlichkeit äußern. In vielen Fällen normalisiert sich das Empfinden im Verlauf der Heilung wieder, manchmal bleibt es jedoch dauerhaft verändert.

Auch die Stillfähigkeit kann beeinflusst werden. Ich versetze die Brustwarze in der Regel so, dass Gefäße und Nerven geschont bleiben. Trotzdem hängt die Stillfähigkeit nicht nur von der Operation ab, sondern auch von Faktoren, die unabhängig davon bestehen. Wenn Stillen für Sie ein zentrales Thema ist, berücksichtige ich das in der Planung und spreche mit Ihnen offen über die Möglichkeiten und Grenzen.

Narben lassen sich bei einer Bruststraffung nicht vermeiden, weil überschüssige Haut entfernt und das Gewebe neu geformt werden muss. Ich lege die Schnitte so, dass sie möglichst unauffällig heilen können. Dennoch hängt das spätere Narbenbild auch von Ihrer Haut, Ihrer Wundheilung und der Nachsorge ab. In seltenen Fällen kann es zu breiteren oder stärker sichtbaren Narben kommen.

Leichte Asymmetrien sind ebenfalls möglich. Auch wenn ich sehr präzise arbeite, heilt Gewebe nicht immer auf beiden Seiten gleich. Kleine Unterschiede in Form oder Brustwarzenposition sind daher nie hundertprozentig auszuschließen. Ob eine Nachkorrektur überhaupt sinnvoll wäre, lässt sich erst beurteilen, wenn die Heilung abgeschlossen ist.

Sehr selten kann es zu Durchblutungsstörungen von Gewebe kommen, vor allem bei ungünstigen Risikofaktoren wie starkem Nikotinkonsum oder sehr großer Gewebespannung. Genau deshalb bespreche ich mit Ihnen vorab, welche Faktoren in Ihrem Fall relevant sind und was Sie selbst beitragen können, um die Heilung zu unterstützen.

Für wen ist eine Bruststraffung geeignet?

Geeignet ist eine Bruststraffung für Frauen, deren Brustentwicklung abgeschlossen ist und die sich an einer abgesunkenen, schlaffen oder in sich leer wirkenden Brustform stören. Oft ist die Brust nicht zu klein, sondern einfach nicht mehr dort, wo sie früher war. In solchen Fällen kann eine Straffung die Form und Position deutlich verbessern.

Wenn Sie einen Kinderwunsch haben oder das Thema Stillen für Sie wichtig ist, sollten wir das früh besprechen. Eine Bruststraffung kann die Stillfähigkeit beeinflussen, vor allem wenn eine größere Anhebung der Brustwarze nötig ist. In vielen Fällen bleibt Stillen möglich, eine Garantie kann ich Ihnen jedoch nicht geben.

Mir ist außerdem wichtig, dass Sie eine realistische Erwartung haben. Eine Bruststraffung kann die Brust anheben und schöner formen, aber sie ersetzt keine perfekte Hautelastizität und sie stoppt den natürlichen Alterungsprozess nicht. Ziel ist ein Ergebnis, das zu Ihrer Figur passt und sich für Sie stimmig anfühlt.

Mit welchen Kosten ist eine Bruststraffung verbunden?

Die Kosten für eine Bruststraffung beginnen ab 7.500 Euro. Wenn zusätzlich ein Implantat eingesetzt wird, beginnen die Kosten ab 8.500 Euro plus Implantat. Die genaue Summe hängt davon ab, wie ausgeprägt der Befund ist, welche Technik notwendig ist und ob zusätzliche Maßnahmen sinnvoll sind.

Im persönlichen Gespräch erhalten Sie eine transparente Kostenübersicht, damit Sie eine klare Grundlage für Ihre Entscheidung haben.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten einer Bruststraffung?

In den meisten Fällen handelt es sich bei der Bruststraffung um einen ästhetischen Eingriff, der üblicherweise nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird.

Wenn jedoch eine klare medizinische Begründung vorliegt, etwa bei sehr ausgeprägten Beschwerden oder im Rahmen rekonstruktiver Fragestellungen, kann im Einzelfall eine teilweise Kostenübernahme möglich sein. Ob das realistisch ist, hängt stark von der Ausgangslage und den Kriterien der jeweiligen Versicherung ab.

Wenn dieses Thema für Sie wichtig ist, bespreche ich mit Ihnen, welche Unterlagen typischerweise erforderlich sind. Die Entscheidung trifft letztlich die Krankenkasse.

FAQ zur Bruststraffung

Welche Narkose wird bei einer Bruststraffung verwendet?

Die Bruststraffung führe ich in Vollnarkose durch. Vor der Operation werden Sie vom Anästhesisten aufgeklärt, damit Sie wissen, wie die Narkose abläuft und welche Risiken grundsätzlich bestehen.

Kann ich nach einer Bruststraffung stillen?

In vielen Fällen bleibt Stillen möglich, weil ich die Brustwarze in der Regel so versetze, dass Nerven und Gefäße geschont werden. Eine Garantie kann ich Ihnen jedoch nicht geben, da Stillfähigkeit von mehreren Faktoren abhängt. Wenn Stillen für Sie besonders wichtig ist, berücksichtige ich das bei der OP-Planung und bespreche mit Ihnen die passende Technik.

Wie sichtbar sind die Narben nach einer Bruststraffung?

Narben sind bei einer Bruststraffung unvermeidbar. Anfangs sind sie meist rötlich und deutlich sichtbar. Mit der Zeit verblassen sie in der Regel und wirken unauffälliger. Wie das Narbenbild ausfällt, hängt auch von Ihrer Haut und Ihrer Wundheilung ab. Ich erkläre Ihnen vorab, wo die Narben bei Ihnen voraussichtlich liegen und was Sie zur Narbenpflege beitragen können.

Wann darf ich nach einer Bruststraffung wieder Sport machen?

Leichte Bewegung wie Spaziergänge ist in der Regel früher möglich. Sportarten, die die Brust deutlich bewegen oder den Oberkörper stark belasten, sollten Sie für etwa vier bis sechs Wochen pausieren. Nach etwa zwei Wochen sind je nach Verlauf erste leichte Aktivitäten möglich. Wann Sie wieder intensiver trainieren dürfen, bespreche ich mit Ihnen bei den Kontrollen.

Author

OA Dr. Martin Vierhapper

Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästehtische Medizin

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Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästehtische Medizin

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